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WKSA 2017 - Zwischenstand

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Bereits gestern war schon das 3. Treffen für das Weihnachtskleid 2017. Die Zeit rast wie immer so kurz vor Weihnachten, und ich bin froh, dass ich mir einen relativ unkomplizierten Schnitt rausgesucht habe. Dieses Jahr trage ich den Schnitt 107 aus der Dezember-Burda.

Meine Sorge, ob ich mit der Spitze zurecht komme, hat sich als unbegründet erwiesen. Es geht wirklich einfach zu nähen. Ich habe alles zugeschnitten, und dann fiel mir ein, dass ich ja erstmal ein Probeteil nähen wollte, weil ich an Heilig Abend ungerne einen Ausschnitt bis zum Bauchnabel haben möchte. Na ja, jetzt ist es zu spät und sollte der Ausschnitt wirklich unanständig tief sein, baue ich da noch ein Stück Spitze ein.

Die Futterteile habe ich alle mit der Ovi einmal rundrum versäubert, bevor ich dann mit dem Nähen anfing. Lt. Burda soll die Spitze auf den Futterstoff geheftet und dann alles als eine Stofflage weiterverarbeitet werden. Das habe ich auch an einem Oberteil gemacht, und danach sofort wieder aufgetrenn…

Me Made Mittwoch in der Novemberbluse

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Der November ist fast rum, die Weihnachtszeit steht vor der Tür.
Unser Büro hat am Freitag Weihnachtsfeier und ich habe beschlossen, meinen Novemberschnitt dorthin auszuführen. Es ist die Bluse 112 aus der Burda 11/2017, in cremefarbenem Crepe.


Eine Herausforderung war dieser Schnitt nicht, aber die Falten und die etwas aufgeplusterten Ärmel haben mir sehr gefallen. In der Burda ist die Bluse mit bedrucktem Stoff genäht, das gefällt mir überhaupt nicht, weil die Falten nicht zur Geltung kommen. Ich habe mich für Crepe entschieden, weil er auch einen schönen Fall hat und eigentlich auch sehr gut zu verarbeiten ist.



Probleme, eine falsche Anleitung oder sonstige Überraschungen gibt es diesemal nicht zu vermelden. Es hat einfach alles funktioniert. Das war auch mal schön :)


Mehr selbstgenähte Kleidung gibt es auf dem Me Made Mittwoch Blog.

WKSA 2017 - Teil 2

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Zack, die Woche ist schon wieder um. Wie befürchtet, komme ich im Moment zu nix - außer zu einer Entscheidung. Mein Weihnachtskleid 2017 wird - trommelwirbel -

Das Kleid 107 in der Spitzenversion aus der Burda 12/2017 Ich habe lange hin und her überlegt und eigentlich schlug mein Herz für die rote Robe (mit gekürztem Rock). Und ja, es wäre ein schöner Abschluss für meine kleine Burda-Challenge gewesen, aber dieses Kleid ist auch ein schöner Abschluss. Und halb so pompös reicht auch.
Eventuell nähe ich mir ein Probe-Oberteil, weil der Ausschnitt doch sehr tief ist, und ich ihn ein bisschen entschärfen muss. 

Als Stoff habe ich mich für grausilbertaubenblau entschieden. Ich bin gespannt, wie und ob ich mit der Spitze zurecht komme. Das ist für mich eine ziemliche Herausforderung. Habt Ihr Bearbeitungtipps für mich? Muss ich was beachten oder kann ich Spitze nähen wie ganz normalen Stoff? Was mache ich mit den Nahtzugaben? Nähe ich das mit der Ovi oder lieber französische Nähte?

Ach, ic…

WKSA 2017 - Teil 1

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Der wunderbare und traditionelle WKSA 2017 startet wieder!
Ich habe natürlich keine Sekunde überlegen müssen, ob ich mit von der Partie bin.

Heute ist der theoretische Teil. Es werden Ideen gesammelt und vorgestellt. So viele verschiedene Kleider! Manche ganz einfach, andere richtig kompliziert mit Futter und Paspel und hastenichgehört.

Auch ich bin natürlich noch nicht sicher, was ich machen will. Zur Auswahl stehen folgende Schnitte:

Die Robe Nr. 119 aus der Burda 12/2017.

Dazu hätte ich richtig Bock, allerdings würde ich das ganz gehörig einkürzen und - die Erfahrung hat es mich gelehrt - ich würde auf gar keinen Fall glänzenden Stoff nehmen. Mich reizen die Falten ungemein und Ja, das Kleid wäre wieder nur etwas für ganz besondere Anlässe, und würde nach dem 24.12. im Schrank verschwinden, aber Hey. Es ist toll.

Das Kleid mit der Spitze 107B

Ich weiß nicht genau, wie lange ich schon so ein Kleid nähen will. So richtig schick, mit Spitze drüber. Mein Bruder hat vor zwei Jahren gehe…

Die Leiden des jungen Benson

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Wir kommen irgendwie nicht wirklich zur Ruhe. Ein Wunder, dass es mir gelungen ist, dieses Kleid zu nähen. Vielen Dank für all eure lieben Kommentare dafür. Ich hatte ja beschrieben, dass es meiner Meinung nach einen Fehler in der Anleitung gibt. Burda hat mir das inzwischen auch bestätigt.

Meine Näh-Lust und das Haben-Wollen-Gefühl beim Durchblättern der Zeitungen wächst wieder, aber leider ist der November schon wieder sehr mit Terminen voll. Hinzu kommt unser Hund als Dauer-Patient, und ich verbringe viel Zeit in Wartezimmern oder - endlich - wieder auf Gassi-Runden. 

Unser Labrador Benson hatte eine völlig außer Rand und Band geratene Mittelohrentzündung, die lange Zeit unentdeckt blieb. Direkt nach unserem Urlaub wurde er zwar behandelt, aber da war es schon zu spät. Die Medikamente konnte nicht mehr viel ausrichten. Etwas ratlos, warum es nicht besser wurde, und die Schwellung hinter dem Trommelfell nicht verschwand, schickte uns der Haus-Tierarzt zum CT in die Tierklinik nach …

Der Oktober-Schnitt

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Kennt ihr den Spruch: "Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben"?
Ich gehe fest davon aus, dass diese Weisheit beim Nähen entstanden ist. Jedesmal, wenn ich vor Begeisterung über mein Können in die Luft springen könnte, dauert es nicht lange, bis ich vor Wut über mein Nicht-Können alles in die Ecke pfeffern könnte.

Ich habe mir aus der Oktober-Burda den Schnitt 104 rausgesucht. Und zwar die Paspel-Variante. Paspel nähen ist nicht die Kunst, aber die Stellen, an denen sie aufeinander treffen müssen, DAS ist kniffelig. Besonders fies finde ich sowas am Reißverschluss. Es hat ne Weile gedauert, ich habe zig Mal wieder korrigiert, bis ich irgendwann dachte, ich stecke den Reißverschluss jetzt einfach direkt an den Paspeln fest, der Rest soll sich ergeben (oder auch nicht). Und siehe da: Der Rest ergab sich.

Stolz wie Bolle machte ich weiter. Der nächste Knackpunkt war die Paspel am Vorderteil - aber auch das lief wie am Schnürchen. Ich nähte und nähte - und zwar wie immer stur…

Schokobon-Cupcakes

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Ach ja.
Gestern kam wohl wieder ein Bericht über den Thermomix im Fernseher. Ich gucke mir sowas nicht an, weil ich weiß, worauf das hinausläuft. Vermutlich war er wieder viel zu laut und das ausgewählte Essen war verkocht / maschtig / viel zu fad. Irgend sowas.

Statt mir das anzusehen, hab ich selbst etwas damit gemacht. Ein bisschen Seelenfutter tut mir nämlich im Moment ganz gut.


Natürlich sind die nicht alle für mich. Weil ich weiß, dass ich zu Hause mit sowas nicht punkten kann, habe ich die Cupcakes schön artig mit ins Büro genommen. Und die Kollegen schlecken sich schon eifrig die Finger.

Das Rezept findet ihr hier *klick*
PS: Die Zeitangabe fehlt in diesem Rezept. Ich habe die Cupcakes 25 Minuten gebacken.